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Ninjababy | Ingvild Sve Flikke & Kristine Kujath Thorp

Ninjababy | Ingvild Sve Flikke & Kristine Kujath Thorp

Jeannette Wolf hat sich nach der Vorpremiere im Kino Rex am 31 Januar 2022 mit Regisseurin Yngvild Sve Flikke und Hauptdarstellerin Kristine Kujath Thorp über den Film «Ninjababy» unterhalten.

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Q&A Ninjababy

Jeannette Wolf hat sich nach der Vorpremiere im Kino Rex am 31 Januar 2022 mit Regisseurin Yngvild Sve Flikke und Hauptdarstellerin Kristine Kujath Thorp über den Film «Ninjababy» unterhalten.

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Astronautin. Oder Bierverkosterin. Försterin vielleicht. Und natürlich Comiczeichnerin. Rakel kann sich so einiges vorstellen, was sie gerne wäre. Aber eines ganz bestimmt nicht: schwanger. Was ist das überhaupt für ein hinterhältiges Ninjababy? Erst macht es sich ein halbes Jahr lang gar nicht bemerkbar, bis es viel zu spät ist, um noch etwas dagegen zu unternehmen, dann mischt es sich umso aufdringlicher in Rakels Leben ein. Als hätte sie das Baby nicht nur im Bauch, sondern auch im Kopf. Erst mal muss sie herausfinden, wer der Vater ist, und ihn dazu bringen, Verantwortung zu übernehmen – oder sich wenigstens komplett aus der Sache rauszuhalten. Und dann muss sie dem Comic-Fötus noch ausreden, sich von Angelina Jolie adoptieren lassen zu wollen.

Als norwegische Antwort auf Filme über ungewollte Schwangerschaften wie Juno oder Never Rarely Sometimes Always hebt sich Ninjababy durch seinen unverkrampften Umgang mit der weiblichen Sexualität und seine originelle Erzählperspektive erfrischend ab: Kommentiert wird Rakels emotionales Chaos von dem in ihren Zeichnungen zum Leben erweckten Comic-Fötus.

Text: | Audio/Video: Jeannette Wolf

First published: February 03, 2022

Ninjababy | Film | Yngvild Sve Flikke | NOR 2021 | 103’ | Zurich Film Festival 2021

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